Das Mayr-Wirt-Areal: große Chance liegt im Ungewissen

Das Mayr-Wirt-Areal

Ein 10 Jahre unangetasteter Rohdiamant

Bereits 2009 hat die Stadt Erding ein Grundstücksareal im Stadtzentrum gekauft, welches als ganz besonderes Juwel gilt. Die ca. 3000 qm große Fläche ist eine einmalige Entwicklungschance für die Erdinger Altstadt –  die Chance für einen ganz großen Wurf! Daher forderten wir von ErdingJetzt schon zu Beginn einen groß ausgeschriebenen Ideenwettbewerb, um aus diesem Juwel etwas ganz Besonderes zu machen.

Lasst die Haagerstraße wieder aufblühen!

Wichtig ist vor allem, die Haagerstraße nach vorne zu bringen! Durch die ungeheuerliche Fehlplanung des Stiftungsareals wurde sie von der Altstadt abgeschnitten und leidet daher an viel zu geringer Frequenz. Läden und Gastronomie müssen kämpfen, viele Erdgeschoßräume stehen leer und Fenster sind abgeklebt – ein Teufelskreis. Klar ist für den ganzen Stadtrat aber bislang nur, die Wirtshauskultur der Stadt zu erhalten und damit ein Wirtshaus in dem Plan zu berücksichtigen.

Die Möglichkeiten

Eine große attraktive Mischung aus Einzelhandel und Gastronomie.

⇒ Diese Möglichkeit ist mit dem Überhandnehmen vom Gewerbegebiet Erding-West unwahrscheinlich geworden, da Erding-West eine zu große Konkurrenz darstellt. Kein einziger großer Einzelhändler war bereit ins dortige Areal zu ziehen.

Eine Mischung aus Wirtshaus, Arztpraxen, Büros und vielleicht ein paar Wohnungen. Diese Möglichkeit wird von der pflichtgemäß sicherheitsorientierten Sparkasse bevorzugt und kommt daher aus der Sicht des Geld-Anlegens anstatt des innovativen Investierens.

⇒Macht aus dem Rohdiamanten kein Schmuckstück; Arztpraxen und Büros steigern nicht wirklich die Attraktivität einer Straße. Erfüllt also die Aufgabe nicht, zur Besonderheit und Authentizität der Stadt beizutragen.

Ein supergeiles Grand-hotel mit dem Biergarten, den sich die ganze Stadt wünscht.

⇒ Unser Favorit, weil’s die große Chance für den großen Wurf sein kann, weit über die Stadtgrenzen bekannt werden kann; ist aber mit unternehmerischem Risiko verbunden.

Falls die alte Sparkassenzentrale am Alois-Schließl-Platz abgerissen werden sollte, könnte die neue Sparkassenzentrale auf das Mayr-Wirt-Areal ziehen – und das alte Sparkassengelände wäre z.B. für ein Tagungshotel frei. Eine Sparkassenzentrale mit attraktivem Biergarten könnte ebenfalls zur Belebung der Haagerstraße beitragen. So ein Tagungshotel könnte durch einen fleißigen Gebrauch der Stadthalle dazu beitragen, das Defizit der Stadthalle von 600.000 Euro (!) jährlich (!) abzubauen.

⇒ Interessante, neue Idee: So ein Tagungshotel am Alois-Schießl-Platz könnte durch einen fleißigen Gebrauch der Stadthalle dazu beitragen, deren Defizit von 600.000 Euro (!) jährlich (!) abzubauen. Weitergeträumt: Aus der Sparkasse am Schrannenplatz könnte man dann eine wunderschöne, große Markthalle zaubern.

Blitz-Vergleich:

Wir sind für...

 … eine innovative, moderne Stadtentwicklung, für eine Belebung und Wiederanbindung der Haagerstraße an die Altstadt – ob Hotel oder Sparkasse, oder etwas ganz anderes, Spektakuläres!

Was hat das mit der Bahnhofs-Planerei zu tun?

Dass der Bahnhof Erding bleibt, wo er ist, ist enorm wichtig  für die Hotellerie und die Gastronomie in Bahnhofsnähe.

Falls der Bahnhof aber tatsächlich auf das Fliegerhorstgelände verlegt würde, wäre das ein großer Verlust nicht nur für die Hotels und damit das Mayr-Wirt-Areal, sondern für die ganze Altstadt.

Eine Stadt muss weltoffen sein – und Bahnhöfe und Hotels stellen den Kontakt zur Welt her.

Der aktuelle Stand der Dinge?

Das Thema, dass die ganze Stadt betrifft und interessiert, wurde bislang ausschließlich in nicht-öffentlichen Sitzungen besprochen.

Seit 10 Jahren (!) Stillstand. 

Wir sind für ein gastfreundliches, weltoffenes und zukunftsorientiertes Erding!
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